Warum wir uns für das Hochlandrind entschieden
haben …

Ursprünglich hatten wir für unsere „Alternativbewirtschaftung“ zuerst an eine Straußenfarm, dann an Alpakazucht gedacht. Aus Straußen kann man gutes Fleisch und tolle Produkte herstellen, bei den Alpakas dachten wir eher an die Alpakawolle. Nachdem wir uns mehr informiert hatten, kamen wir von den oben genannten Tieren ab. Es sollten doch Rinder sein! Vor einigen Jahren erzählte uns ein Bekannter schon viel über Hochlandrinder, hatte aber selber keine. Unser Interesse stieg und wir sammelten Informationen, Bücher… über diese faszinierende Rinderrasse. Jedes Mal wenn wir Hochlandrinder sahen, kamen wir richtig ins Schwärmen, weil uns der Zottl, wie er oft genannt wird, so gut gefiel. Bereits im Jahr 2010 traten wir bei ARGE Hochlandrind (Arbeitsgemeinschaft österreichischer Hochlandrinderzüchter) bei und somit waren wir stets mit Infos und Neuigkeiten versorgt.  Obwohl wir den Hof noch nicht übernommen hatten, war uns damals schon klar, dass es nach einer von uns geschätzten 10 Jährigen Weiterführung des Hofes mit Milchviehhaltung einmal Hochlandrinder sein werden die den Hof in die Zukunft bringen.
Jetzt sind schon einige Jahre vergangen und wir haben immer wieder zwischen unseren Milchkühen (intensive Landwirtschaft) und unseren Hochlandrindern (extensive Landwirtschaft) vergleichen können. Die Feststellung lag klar auf der Hand, Arbeits- und Kostenaufwand waren nicht zu vergleichen. Seither sind wir nur mehr überzeugte Hochlandrinderbauern. Wir sind uns unserer Sache sicher und freuen uns in der heutigen Gesellschaft von Fleisch- und Lebensmittelskandalen ein Nischenproduzent für hochwertiges, gesundes Rindfleisch, ohne Antibiotikaeinsatz zu sein. Um unsere Qualität zu unterstreichen, haben wir uns für einen Lizenzvertrag für HIGHLANDBEEF® (das Prämium Bio-Rindfleisch aus Österreich) entschieden.

Zum Fleisch kommen:

Im Frühjahr und im Herbst finden unsere Schlachtungen statt. Sobald das Fleisch im Kühlraum reift, verständigen wir unsere Kunden bezüglich Ausgabetermin.

Willst auch du informiert werden, vergiss nicht bei uns zu bestellen um auf die Reservierungsliste zu kommen!

Nächster Fleischausgabetag

am Samstag den 24. Oktober!

Es gibt auch frische Leberknödeln!

 

 

 

 

Aus einer intensiven Landwirtschaft wurde eine extensive Bewirtschaftung

Der Stixjodl-Hof, bereits in der Urmappe erwähnt, wurde über die Jahrhunderte ausschließlich als Milchbetrieb mit Nachzucht sowie Arbeitspferden (bevor die Motorisierung kam) bewirtschaftet. Der Hof umfasst ca. 10 ha Grünland und ca. 4 ha Wald.
Bereits im Juli 2016 kamen die ersten schottischen Hochlandrinder auf den Hof.
Seit 1. Jänner 2018 wird der Hof als Bio-Umstellungsbetrieb geführt und seit März 2018  wird ausschließlich mit schottischen Hochlandrindern und deren Nachzucht gearbeitet.

Natürlich darf die Waldarbeit nicht zu kurz kommen!

Stixjodl Hofgeschichte

Quelle: Gemeindebuch Saiga Hans

1788 – Lagebuch / Linecker Georg
1782 – Übernahme / Linecker Georg und Maria
1819 – Übernahme / Schmögl Michael und Theresia
1849/50 – Übernahme / Schmögl Johann und Maria
1861 – Kauf / Sperl Georg und Magdalena
1873 – Übernahme / Sperl Johann und Theresia
1911 – Einantwortung / Sperl Georg und Joseffa (Geschwister)
1920 – Übernahme / Sperl Josef
1929 – Übernahme / Mühlbacher Theresia
1935 – Ehepakt, Ehevertrag, Gütergemeinschaft / Egelseder Georg* und Theresia
1948 – Ehepakt, Ehevertrag, Gütergemeinschaft / Egelseder Theresia
1956 – Übernahme / Mühlbacher Ferdinand und Katharina
1979 – Übernahme / Putzinger Josef und Theresia (geb. Mühlbacher)
2011 – Übernahme / Forstenpointner Robert und Isabella (geb. Putzinger)

*welcher am 3. Mai 1945 um 23:00 Uhr im Alter von 41 Jahren einem Mordanschlag zum Opfer viel (durch den Massenmörder – Georg Hamminger)

Aufnahme zeigt unseren Stixjodl-Hof 1979

Bewirtschaftungsform einst …

... und heute ...

So finden Sie uns:

Isabella und Robert Forstenpointner

5242 St. Johann am Walde / Stixeck 3

Telefon +43 677-62 115 453 oder +43 677-61 687 922

E-Mail office@stixjodl.at